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Die Falschmelder Eine kleine Antwort an Ditfurth, Stoodt und Co. zu den immer gleichen linksradikalen Internetkritiken wider die "Freien Wähler" (einst "Freie Wähler BFF") und meine Wenigkeit (1.Teil) Als politisch engagierter Mensch steht man stets auch im Kreuzfeuer der Kritik. Das bleibt nicht aus, wenn man unbequeme Fragen aufwirft und den Mächtigen kritisch auf die Finger schaut. Und es bleibt auch nicht aus, wenn man wie ich viele persönliche Wendungen und Erkenntnisprozesse durchlebt hat. Manchmal ist die Kritik, die einem entgegenschlägt, konstruktiv und berechtigt, manchmal ist sie aber auch nur eine bewusste Verbreitung von Halbwahrheiten und Falschinformationen, in der Hoffnung, auf diese Weise das bürgerschaftliche Engagement unangepasster Geister diffamieren und behindern zu können. Solche Denunziation ist politisch motiviert und verfolgt stets strategische Ziele. Auch meine Arbeit und die der bei den Freien Wählern" engagierten Bürger ist schon oft in die Kritik geraten. Unter anderem sehen es immer noch einige konservativ orientierte Bürger skeptisch, dass ich mich einst in der 68er-Zeit im Rahmen der linken Studentenbewegung politisch engagiert hatte. Diese Skepsis gegenüber meiner Vergangenheit bei der politischen Linken ist zwar bisweilen nachvollziehbar, aber dennoch nicht mehr ganz zeitgemäß. Man sollte akzeptieren: Menschen lernen eben dazu und verändern sich - ohne sich und die eigene Vergangenheit deshalb leugnen zu müssen. Gewichtiger als diese Skepsis von Rechts" sind heute allerdings die Angriffe von Links" - von äußerst Links", um es genau zu sagen. So tauchen immer mal wieder zwielichtige Verbalattacken gegen die Freien Wähler" und mich auf, deren Absicht aber leicht zu durchschauen ist. Sie stammen in der Regel von Aktivisten der radikalen linken Szene, denen unser "Freie Wähler"-Engagement für die Interessen der wertkonservativ und bürgerlich ausgerichteten Menschen in unserer Stadt ein Dorn im Auge ist. Dies zumal die "Freien Wähler" nicht - wie so viele andere politisch Aktive - auf dem linken Auge blind ist. Wir beschäftigen uns stets auch kritisch mit zweifelhaften Aktivitäten, die vom linken Rand ausgehen, legen hier die Finger in die Wunden und haken nach bei der finanziellen Alimentierung fragwürdiger Projekte durch Steuergelder. Unsere Kritik beruht allerdings nicht auf puren Ressentiments gegenüber der politischen Linken, wogegen schon meine eigene Vergangenheit spräche, sondern nur auf einer kritischen Betrachtung der von dort ausgehenden, gesellschaftlich negativen Tendenzen. Deshalb sind wir stets auch offen und stimmen durchaus bisweilen linken" wie rechten" Meinungen zu, wenn sich diese hinsichtlich punktueller Gemeinsamkeiten mit unseren bürgerschaftlichen Positionen decken. - Etappen der Denunziation - Die Wellen der Denunziation wogten immer dann besonders hoch, wenn sich die Vertreter der radikalen Linken in ihrem immer noch stellenweise vorhandenen Einfluß gefährdet empfanden. So wurde vor allem während folgender Anlässe besonders viel Häme verbreitet: - Anlässlich des Engagements des BFF gegen den Flughafenausbau 2000 (Linke Gruppen wollten keine bürgerliche Konkurrenz bei ihrer versuchten Einflussnahme auf die Gegner des Flughafenausbaus dulden. Es hat ihnen wenig genutzt. Sie haben dennoch nicht den gewünschten Einfluß erhalten, der vergleichbar jenem der Startbahn West-Proteste aus den 80er Jahren ausgesehen hätte.) - Anlässlich des Einsatzes des BFF gegen Cross-Border-Leasing 2003 (Kreise der radikalen Linke stießen sich an der inhaltlichen Zusammenarbeit des BFF mit undogmatischen Linken, zum Beispiel von attac", bei der Verhinderung der Privatisierung des Frankfurter U-Bahn-Netzes. Und sie wollten die eigenen Genossen disziplinieren bzw. auf Abwehrhaltung einschwören.) - Anlässlich der Gedenkfeier für die Opfer des Bombenangriffs auf Frankfurt 2004 (Die radikale Linke fürchtete angesichts unserer gut besuchten Lesung mit dem Buchautor Jörg Friedrich und der anschließenden Gedenkveranstaltung auf dem Römerberg um ihre Deutungshoheit über die deutsche Geschichte und die Infragestellung zahlreicher von ihr gepflegter und überholter deutschfeindlicher Ressentiments. Aus dieser machtpolitisch motivierten Furcht, waren sich diese Kreise auch nicht zu schade, Jugendliche aufzuputschen und als Brüllformationen zu postieren. Damit zeigten sie ihre ganze Pietät- und Würdelosigkeit.) - Anlässlich der Kommunalwahl 2006 (Vor allem Jutta Ditfurth und ihre Helfershelfer aus dem Kreis um Pfarrer Hans Christoph Stoodt versuchten sich durch unmittelbar vor der Wahl gestreute Negativmeldungen gegen das BFF kommunalpolitisch zu profilieren. Diese durchsichtige Wahltaktik ging nach hinten los - Ditfurth stagnierte, während das BFF seine Stimmen verdoppeln konnte.) Und so weiter, und so fort - Die Argumente" - Die Argumente" sind eigentlich gar keine, und sie ähneln sich immer wieder: Die Freien Wähler" seien rassistisch" oder rechtsradikal", rechtspopulistisch", nationalististisch", deutschnational", verlautbaren diese Leute von Linksaußen in regelmäßigen Abständen. Man kann sich eben immer neue Begriffe zusammenbasteln. Und die Vorwürfe" erheben zumeist wahrlich die Richtigen, denn seit Jahren kungeln sie schon mit dem Extremisten am linken Rand des politischen Spektrums, gewaltbereiten Leuten der autonomen" Szene, ohne sich im geringsten an deren Radikalismus" zu stören. Mittlerweile sind die Kreise um den unten näher beschriebenen Pfarrer Stoodt etwas vorsichtiger in der Wortwahl geworden und sprechen nur noch von der radikalen Mitte", die die "Freien Wähler" verkörperen. Ein immer wiederkehrendes Argument" wider meine Person lautet, dass ich mit dem ehemaligen RAF-Mitglied und heutigen NPD-Anhänger Horst Mahler befreundet wäre, bzw. dessen Kampf- und Weggefährte" sei. Eine absurde Behauptung. Nur im Rahmen einer Initiative gegen doppelte Staatsbürgerschaften in den 1990er Jahren, an der auch ich mich zeitweise beteiligt hatte, begegnete ich Horst Mahler ganze zwei Mal. Damals war sein späterer verhängnisvoller politischer Weg für mich noch nicht absehbar gewesen. Rasch allerdings stellte ich fest, dass die Entwicklung besagter Frankfurter Initiative" nicht meinen Vorstellungen und jenen der Freien Wähler - BFF" entsprach und brach folglich den Kontakt ab. Ein weibliches Mitglied der Freien Wähler - BFF" entschied sich damals gegen unseren Weg und verließ deshalb unseren Verein. Das war alles. Und mehr ist zu dem von Ditfurth und Stoodt ständig wiederholten Popanz auch gar nicht zu sagen. Dann war sich die Anti-Nazi-Koordination" in einer anderen Verlautbarung auch nicht zu schade, den ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann, einst bekannter Mittelpunkt einer Affäre um eine missverständliche Rede, zum Hübner-Freund" zu küren. Ob sie ihn je dazu gefragt haben, dürfte bezweifelt werden. Ebenso, ob Hohmann sich je über meine kommunalpolitische Arbeit und die des BFF erkundigt hat. Nein, man merkt, dass der Anti-Nazi-Koordination" zunehmend die sachlichen Argumente wegschwimmen, und man deshalb zu verbreiten versucht, was die eigene Phantasie noch so hergibt. Alle anderen Vorwürfe" sind eigentlich keine, denn sie beziehen sich nur auf politische Positionen, die ich und die "Freien Wähler" offen einnehmen. Diese erfolgen eben bisweilen in scharfer Abgrenzung zu den Positionen der Linksradikalen. Ditfurth, Stoodt und Co. stören sich selbstverständlich an diesen Auffassungen, die nicht den ihren entsprechen. Sie stören sich beispielsweise daran, dass ich und die Frankfurter Freien Wähler" stets - für die Interessen bürgerlicher Bevölkerungskreise, - für eine konsequente Integrationspolitik, in der mehr von den zugewanderten Menschen gefordert wird, statt teure multikulturelle" Planspiele zu finanzieren, - für die Bewahrung der einheimischen Kultur und Lebensart, - für eine ausgewogene Gedenkkultur und Geschichtsbetrachtung, - für eine solide Finanzpolitik und gegen die Verschwendung von Steuergeldern in Verwaltungsapparaturen und diversen sinnlosen Sozialprojekten, die nur der Finanzierung des Betreuungspersonals dienen, - für deutschen Patriotismus, - für eine demokratische Debattenkultur ohne dubiose Hüter von Gesprächstabus, eintritt. Meine Positionen sind den Linksradikalen ein Dorn im Auge. Das sollen sie auch sein und bleiben. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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